Baufinanzierung: Zinsvergleich
Auf der Suche nach der individuell optimalen Baufinanzierung sollte man den Zinsvergleich nicht außer Acht lassen. Schon geringe Unterschiede im Zinssatz – seien es 0,01% – können einen Kreditkosten – Unterschied in Höhe von mehreren tausend bzw. zehntausend Euro bei der Finanzierung eines Hauses ausmachen.
Unterscheidet man Zinssätze, so ist der nominale vom effektiven Zinssatz zu trennen. Während der Nominalzins den vom Kreditinstitut veranschlagten Zinssatz bezeichnet, enthält der effektive Zins nebenher noch sämtliche Kosten und Gebühren, die bei der Aufnahme eines Darlehens in Betracht gezogen werden müssen.
Was muss noch bei der Aufnahme eines Baudarlehens beachtet werden? Neben dem Zinssatz darf die Tilgungsdauer nicht unberücksichtigt bleiben. Je länger die Tilgungszeit, desto länger muss man natürlich auch für sein Darlehen aufkommen, aber desto niedriger sind auch die monatlichen Kosten, die auf den Haus- oder Wohnungskäufer zukommen. Die Darlehenszeit sollte also so kurz wie möglich gehalten werden, um möglichst schnell das Baudarlehen abgezahlt zu haben.
Im Internet kursieren viele Finanzierungsrechner, die berechnen, wie hoch die Tilgungszahlung monatlich bei bestimmten Tilgungsdauern und effektiven Zinssätzen (die natürlich zu berücksichtigen sind gegenüber den Nominalzinssätzen, da sie die „endgültigen“ Kosten definieren) ausfallen würde. Somit ist es dem Nutzer möglich, auf einfache Art und Weise eine günstige Baufinanzierung zu finden, sich Informationen zukommen zu lassen und letztlich den Vertrag mit dem Kreditinstitut abzuschließen.
Weitere Informationen zur Baufinanzierung und zum Bausparvertrag finden man auf diesem Blog.
